Wochenendfahrt vom 18. bis 20.8.217 nach Münster

Wie immer, bei einer Busreise, waren alle vor der Zeit am Bus. Los ging es um 9.30 Uhr. Ohne Probleme kamen wir pünktlich in Münster an, so dass nach dem Einchecken im Hotel noch Zeit für einen ersten Bummel oder ein kleines Mittagessen blieb. Um 14.30 Uhr trafen wir uns wieder zu einer Stadtführung zu Fuß. Die Stadtführerin wusste auf interessante Weise die Geschichte der Stadt mit den Sehenswürdigkeiten zu verbinden. Im Dom konnten wir im Sitzen den Ausführungen folgen und das tat allen gut. Nach der Führung war genug Zeit für eine Tasse Kaffee oder für eine kleine Ruhepause im Hotel.

Um 19.00 Uhr war Abendessen im Restaurant „Leve“ angesagt. Ein gemütliches, altes Lokal. Nachdem alle gut gespeist und getrunken hatten, machten sich die kleinen Grüppchen auf den Heimweg. Müde und entspannt sahen wir dem nächsten Tag entgegen.

Samstag, 19. August 2017

Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Buffet hatten wir Freizeit. Die meisten nutzten dies zu einem kleinen Einkaufsbummel oder genossen die Atmosphäre auf dem berühmten Wochenmarkt in Münster. Eine Augenweide bot sich da an Blumenständen, Backwaren, Fischständen und natürlich gab es auch einiges für das leibliche Wohl. Um 15.00 Uhr trafen wir uns wieder am Bus und fuhren nach Tecklenburg, einem kleinen Ort auf einem „Berg“. Ein touristischer Fleck, wie wir bei einem Rundgang feststellten. Bei Kaffee und Kuchen ließen es sich die meisten im Zentrum gut gehen und genossen die Sonne.

Um 19.00 Uhr war wieder Abendessen angesagt. Im Restaurant „Stuhlmacher“, einem alten Brauhaus, trafen wir uns alle wieder. Hier war es nicht so gemütlich wie am Tag zuvor im „Leve“. Das lag auch an den großen, hohen Räumen.

Sonntag, 20. August 2017

Um 10.00 Uhr verließen wir das Hotel und fuhren nach Dülmen in den Merfelder Bruch zu den Wildpferden. Dort nahmen wir an einer interessanten Führung teil. Zunächst war das Wetter ungemütlich, aber im Laufe der Zeit kam sogar die Sonne heraus. Es war schon beeindruckend, als so viele Pferde in einer völligen Ruhe vor uns standen, so gar nicht wild. Wieder im Bus ging es zur letzten Rast dieser Reise, zum Restaurant „Waldfrieden“ irgendwo im Ländchen. Ein Riesenanwesen erwartete uns. In einem abgetrennten Raum saßen wir zusammen und genossen das Mittagessen. Man hatte eher das Gefühl in Bayern zu sein, denn hier spielte Holz die Hauptrolle. Wieder im Bus machten die meisten ein Nickerchen – keiner wollte mehr zum Schiffshebewerk.

Wie geplant kamen wir pünktlich wieder in Bonn an. Eine sehr schöne Wochenendreise hatten wir hinter uns und sagten Uschi ein ganz herzliches Dankeschön! (B.Klaassen)